scientifica Newsfeed http://scientifica.webseiten.cc/ scientifica - Neuigkeiten aus Hochschule und Wissenschaft de_DE scientifia.de – Portal für Frauen in Wissenschaft und Technik Baden-Württemberg Tue, 26 Mar 2019 10:21:52 +0100 Tue, 26 Mar 2019 10:21:52 +0100 TYPO3 EXT:news news-627 Thu, 21 Mar 2019 09:59:56 +0100 25 Frauen, die mit ihrer Stimme die Gesellschaft bewegen - TOP 50 http://scientifica.de/aktuelles/aktuelle-meldungen/news-detailansicht/news/25-frauen-die-mit-ihrer-stimme-die-gesellschaft-bewegen-top-50/?no_cache=1&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=f7814c698d3bb3bb02f3eb99483109d9 Bis zum 31.03.2019 für eure Favoritin aus den TOP 50 abstimmen! Aus über 1000 Nominierungen haben Edition F, Zeit Online und das Handelsblatt nun ihre 50 Favoritinnen ausgesucht und für eine von ihnen könnt ihr ab jetzt bis zum 31.03.2019 per E-Mail unter 25Frauen@editionf.com abstimmen. 

Mit dabei sind unter anderem: Sookee, die sich innerhalb der Rap-Szene aktiv gegen Homophobie, Rassismus und Sexismus einsetzt; Mesale Tolu, die Journalistin, welche für mehr als acht Monate in der Türkei in Untersuchungshaft saß; Bibiana Steinhaus, die bis heute die einzige Frau ist, die Fußballspiele in der Bundesliga leiten darf und viele weitere.

Edition F freut sich über eine rege Teilnahme!

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news-626 Wed, 20 Mar 2019 09:45:00 +0100 Gender Pay Gap http://scientifica.de/aktuelles/aktuelle-meldungen/news-detailansicht/news/gender-pay-gap/?no_cache=1&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=86870219efa910e4411635417e31e60a Wie kann es sein, dass der Gender Pay Gap in Süddeutschland 22.7% beträgt, während der Abstand in manchen ostdeutschen Bundesländern "gerade einmal" 14.9% groß ist? Selbst im Jahr 2019 gibt es in Deutschland noch immer einen Gender Pay Gap von circa 21%. Zum Equal Pay Day 2019 wurde deswegen vom Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Institut (WSI) der Hans-Böckler-Stiftung eine neue Pressemitteilung zur regionalen Auswertung von Lohnunterschieden zwischen Männern und Frauen herausgegeben. 

In der Pressemitteilung heißt es:

Es ist schon lange bekannt, dass Frauen in Deutschland noch immer generell weniger verdienen als Männer. Nun wurde aber erstmalig herausgefunden, dass diese Gehaltsunterschiede auch je nach Bundesland drastisch variieren können. So verdienen Frauen in Süddeutschland rund 22.7% weniger als Männer, in Ostdeutschland beschäftigte Frauen jedoch "nur" rund 14.9%.

Wie können diese drastischen regionalen Unterschiede erklärt werden?  Der erste Erklärungsversuch zieht die große Zahl der besser bezahlten, von Männern dominierten technischen Berufe heran, welche sich nach wie vor vor allem in Baden-Württemberg und Bayern befinden, während die von Frauen dominierten sozialen Berufe, bei den Löhnen auch hier deutlich schlechter abschneiden und damit ein noch größerer regionaler Gender Pay Gap entsteht. Ein zweiter Erklärungsansatz des WSI zeigt auch das ingesamt deutlich geringere Lohnniveau in Ostdeutschland auf, daher darf auf keinen Fall vermutet werden, dass der geringere Gender Pay Gap in Ostdeutschland mit besser bezahlten Frauen einhergeht.

Zusätzlich wird hier auch noch einmal erwähnt, dass sowohl in der Auswertung als auch in der Pressemitteilung bewusst der unbereinigte Gender Pay Gap von 21% als Referenz herangezogen wurde, da der bereinigte Gender Pay Gap von circa 6% bis 7% zwar auch immer noch extrem hoch ist und dieser sowieso nur noch auf blanke Diskriminierung zurück zu führen sei, er aber auch die allgemeine Geschlechterungleichheit völlig ausblende. Die Geschlechterungleichheit wird besonders sichtbar, wenn man betrachtet wie viele Frauen sich für die Vereinbarkeit von Familie und Berufen, was oft schlechter bezahlte aber flexibler Berufe zur Folge hat, anstatt für das Geld entscheiden.

 

 

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news-624 Tue, 19 Feb 2019 15:36:47 +0100 25 Frauen g​esucht, die mit ihre​r Stimme die Gesells​chaft bewegen​ http://scientifica.de/aktuelles/aktuelle-meldungen/news-detailansicht/news/25-frauen-g-esucht-die-mit-ihre-r-stimme-die-gesells-chaft-bewegen/?no_cache=1&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=b5cc8cf5fe36c68f957bba3ee47363ef Einmischen, gestalten, den Status quo hinterfragen: Das Magazin Edition F sucht Frauen, die unser Lebensumfeld positiv verändern. Wer nominiert? Sie. Edition F, das Online-Magazin für Frauen, Zeit Online und das Handelsblatt suchen auch 2019 Frauen, die sich mit besonderem Engagement für eine bessere Gesellschaft einsetzen. Es geht um Frauen, die Haltung zeigen und Ideen in die Welt tragen, auch wenn sie Gegenwind bekommen. Diese Frauen sind von zentraler Bedeutung, denn sie sind mutig genug, um den Status quo zu hinterfragen und auch dann nicht leise, wenn alle anderen weitermachen wie bisher.

Worin der Schwerpunkt der Suche liegt und wie Sie Frauen nominieren und für sie abstimmen können erfahren Sie hier:

https://www.handelsblatt.com/unternehmen/beruf-und-buero/the_shift/jetzt-nominieren-25-frauen-gesucht-die-mit-ihrer-stimme-unsere-gesellschaft-bewegen/23972536.html?ticket=ST-1712093-OdZdAjFknxX4wzusBJME-ap4

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news-623 Tue, 19 Feb 2019 15:33:34 +0100 The Women Who Contributed to Science but Were Buried in Footnotes http://scientifica.de/aktuelles/aktuelle-meldungen/news-detailansicht/news/the-women-who-contributed-to-science-but-were-buried-in-footnotes/?no_cache=1&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=1b89bad441e27f9fd9689c2a1c53389a In a new study, researchers uncovered female programmers who made important but unrecognized contributions to genetics. Over the past few years, a team of students led by Emilia Huerta-Sánchez from Brown University and Rori Rohlfs from San Francisco State University has been searching through two decades’ worth of acknowledgments in genetics papers and discovering women who were never given the credit that would be expected for today’s researchers. They identified dozens of female programmers who made important but unrecognized contributions. Some were repeatedly thanked in the acknowledgments of several papers, but were never recognized as authors. They became literal footnotes in scientific history, despite helping make that history.

The full article can be found here:

https://www.theatlantic.com/science/archive/2019/02/womens-history-in-science-hidden-footnotes/582472/

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news-622 Fri, 15 Feb 2019 22:02:16 +0100 Jahrestagung der Fachgruppe Frauen und Informatik vom 10. bis 12. Mai 2019 in Bremerhaven. http://scientifica.de/aktuelles/aktuelle-meldungen/news-detailansicht/news/jahrestagung-der-fachgruppe-frauen-und-informatik-vom-10-bis-12-mai-2019-in-bremerhaven/?no_cache=1&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=7166a8d3ef6813b700ef0f80df719ef0 Zusätzlich zu den spannenden Vorträgen aus dem Alfred-Wegener-Institut und dem Klimahaus Bremerhaven zum Thema „Informatik und Nachhaltigkeit" wird dieses Jahr zum ersten Mal der Preis der Fachgruppe für eine besonders gelungene Abschlussarbeit einer Informatik-Absolventin verleihen. 

Die Jury hat die vielen hervorragenden Einreichungen mit Freude gelesen und tut sich mit der Auswahl-Entscheidung entsprechend schwer.

Weitere Infos unter:

https://gi.de/veranstaltung/informatik-und-nachhaltigkeit-jahrestagung-der-fachgruppe-frauen-und-informatik/

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news-621 Fri, 15 Feb 2019 21:59:38 +0100 Die Ethik der Algorithmen - Interview mit Carla Hustedt vom Projektteam der Studie. http://scientifica.de/aktuelles/aktuelle-meldungen/news-detailansicht/news/die-ethik-der-algorithmen-interview-mit-carla-hustedt-vom-projektteam-der-studie/?no_cache=1&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=2e4e4311ff6cd7ff80de776ca991e6ae Algorithmen treffen zunehmend mehr Entscheidungen in vielen Lebensbereichen. Also dort, wo man Menschen als Entscheidungsträger vermutet, tun das eigentlich oft Computersysteme. Ungefähr die Hälfte der EU-Bürger haben keinen blassen Schimmer, was Algorithmen eigentlich sind. Dies belegt die Studie "Ethik der Algorithmen" von der Bertelsmann Stiftung.

Hier geht es zum Audiobeitrag.

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news-620 Fri, 15 Feb 2019 21:57:22 +0100 Blogbeitrag von Katja diehl: Wie halten wir Frauen in Führung? http://scientifica.de/aktuelles/aktuelle-meldungen/news-detailansicht/news/blogbeitrag-von-katja-diehl-wie-halten-wir-frauen-in-fuehrung/?no_cache=1&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=88bacfc90392fc4d0f501fd6036e5de4 #Female empowerment "Die Frage erstaunt zunächst vielleicht, richten sich aktuelle Diskussionen doch eher darauf, Parität überhaupt zu erreichen. Ich bin mittlerweile, obwohl ich vor ein paar Jahren noch hoffnungsfroh dachte, dass Talent sich durchsetzen wird, überzeugt: Ohne temporäre Quote werden bestimmte Talente nicht zum Zuge kommen, weil Thomas eben Thomas einstellt..."

Hier geht es zum Blogbeitrag.

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news-619 Fri, 15 Feb 2019 21:50:19 +0100 Im Regensburger Kollektiv "Localgirlboss" beraten sich Frauen gegenseitig. http://scientifica.de/aktuelles/aktuelle-meldungen/news-detailansicht/news/im-regensburger-kollektiv-localgirlboss-beraten-sich-frauen-gegenseitig/?no_cache=1&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=ccd6be0fdaf793d28ad1a8c5bd069fa7 Im Regensburger Kollektiv "Localgirlboss" beraten sich Frauen gegenseitig. Nicht weil sie gegen Männer wären, sondern weil sie sich andere Fragen stellen. Weitere Städte melden Interesse an. Berg, eine der Gründerinnen des Frauenkollektiv "Localgirlboss", das es seit 2017 gibt, trifft sich mit anderen "Localgirlbosse" die zwischen 20 und 50 sind, um über verschiedene Themen der selbstständigen Frauen zu reden. Nicht weil sie gegen Männer seien, aber Frauen würden sich einfach andere Fragen stellen: Wie viel Elterngeld bekomme ich als Selbständige? Wie schaffe ich es, als Frau von männlichen Kunden ernst genommen zu werden? Außerdem, sagt Berg, entspreche ein Frauenkollektiv einfach voll dem Zeitgeist.

Der nachfolgende Artikel gibt einen Einblick über die Treffen der Localgirlbosse:

https://www.sueddeutsche.de/bayern/unternehmerinnen-regensburg-localgirlboss-netzwerk-1.4321394!amp

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news-618 Fri, 15 Feb 2019 21:26:12 +0100 Frauen MINT-Award 2019 http://scientifica.de/aktuelles/aktuelle-meldungen/news-detailansicht/news/frauen-mint-award-2019/?no_cache=1&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=bc2958733318633f3da503a3f1a5aa2d Frauen aufgepasst: Abschlussarbeiten gesucht Bereits zum sechsten Mal wird der Frauen-MINT Award in kooperation mit der Deutschen Telekom AG ausgeschrieben. Es werden Absolventinnen geehrt, die sich in ihrer Bachelor- oder Masterarbeit mit den Wachstumsfelder der zukunft (CLOUD, INTERNET OF THINGS, ARTIFICIAL INTELLIGENCE, CYBER SECURITY, NETWORKS OF THE FUTURE) beschäftigt haben.

Auf die Gewinnerinnen warten insgesamt 5.500 Euro Preisgeld. Für die beste aller eingereichten Arbeiten aus einem der Wachstumsfelder ›Cloud, Internet of Things, Artificial Intelligence, Cyber Security, Networks of the Future‹ winken 3.000 Euro, pro Wachstumsfeld gibt es zusätzlich je 500 Euro für die Verfasserin der jeweils besten Arbeit.

Weitere Infos gibt es unter: https://www.frauen-mint-award.de/#award

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news-617 Fri, 15 Feb 2019 21:16:39 +0100 Wissenschaft in der Schule http://scientifica.de/aktuelles/aktuelle-meldungen/news-detailansicht/news/wissenschaft-in-der-schule/?no_cache=1&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=580d49e64dd748d73aae804cb72afa4d Für ihre Facharbeit wurde Katrina als Schülerin von der Dr. Hans Riegel-Stiftung ausgezeichnet. Katrina hatte schon während der Schulzeit eine Affinität für MINT-Fächer. Durch ein Projekt schaffte sie in der Oberstufe den dritten Platz der Dr. Hans Riegel-Fachpreise 2015 durch die Universität Oldenburg. Aktuell studiert sie Medizintechnik im fünften Semester. Wie sie zu ihrem Studiengang gekommen ist und welche Tipps sie zur Studienorientierung hat kann in dem nachfolgenden Artikel gelesen werden.

https://www.think-ing.de/schueler-studierende/netzwerk-nutzen/highlights-aus-dem-netzwerk/ing-des-monats/februar-2019

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news-616 Thu, 17 Jan 2019 23:49:16 +0100 Befragung des Projekts "investMINT" http://scientifica.de/aktuelles/aktuelle-meldungen/news-detailansicht/news/befragung-des-projekts-investmint/?no_cache=1&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=5d9d78de8f3364c7989616a5bd853a7b Die Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg bittet Eltern um Teilname an der Befragung des Projekts "investMINT". Diese Befragung richtet sich nur an Eltern mit mindestens einem Kind im schulfähigen Alter. Mit Hilfe dieses Fragebogens wird die Einflussnahme von Eltern auf die Berufswahl/die MINT-Orientierung* der Kinder - im Speziellen der Töchter - untersucht. 

Der Fragebogen kann hier geöffnet werden: https://ww2.unipark.de/uc/InvestMINT/8588/ospe.php?SES=5fd3022fa30c81eefa8eda9348deb226&syid=502936&sid=502937&act=start&js=16&flash=0&devicetype=1

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news-615 Thu, 17 Jan 2019 23:18:53 +0100 Women’s STEM Award 2019 http://scientifica.de/aktuelles/aktuelle-meldungen/news-detailansicht/news/women-s-stem-award-2019/?no_cache=1&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=9466d73adfeead832194860cda937a75 Bereits zum sechsten Mal lobt die Deutsche Telekom den Women's STEM Award! STEM-Absolventinnen aus aller Welt können ihre Abschlussarbeit mit Fokus auf einen der strategischen Wachstumsbereiche einreichen:Cloud, Internet der Dinge, Künstliche Intelligenz, Cyber Security und Netzwerke der Zukunft.

Ihre Bachelor- oder Masterarbeit ist (fast) abgeschlossen? Sie haben ein STEM-Fach (Naturwissenschaften, Technik, Ingenieurwesen oder Mathematik) studiert? Wenn ja, schauen Sie auf der verlinkten Website vorbei. Die beste Abschlussarbeit wird mit 3.000 € dotiert. Zusätzlich wird jedes innovative Thema mit 500 € ausgezeichnet.

https://challenge.telekom.com/en/challenges/women-stem-award-2019

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news-614 Thu, 17 Jan 2019 22:44:35 +0100 Coding Challenge http://scientifica.de/aktuelles/aktuelle-meldungen/news-detailansicht/news/coding-challenge/?no_cache=1&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=f13555147ccb6c6c63154d8d62e9f004 Ein Programmierwettbewerb für weibliche IT-Talente, die sich noch im Studium bzw. in der Ausbildung befinden. Mit dem Programmierwettbewerb will Bonprix die Frauen in der IT gezielt fördern und ein klares Statement für Diversity setzen. Eine Teilnahme an der Coding Challenge ist bis zum 30. April 2019 möglich.

Unter allen Einsendungen wählt die Bonprix Fachjury drei Gewinnerinnen aus, denen Preisgelder in einer Gesamthöhe von 6.000 Euro winken. Die Codes bleiben selbstverständlich Eigentum der Teilnehmerinnen.
Einen Überblick über die Coding Challenge und alle Details zur Aufgabenstellung erhalten Sie hier: https://www.bonprix.de/corporate/karriere/coding-challenge/    

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news-613 Fri, 28 Dec 2018 03:12:02 +0100 PlanW-Podcast: Da geht noch was: So war 2018 für Frauen in der Wirtschaft http://scientifica.de/aktuelles/aktuelle-meldungen/news-detailansicht/news/planw-podcast-da-geht-noch-was-so-war-2018-fuer-frauen-in-der-wirtschaft/?no_cache=1&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=f5469f281d6b56628ea5449e403c964a Was hat sich vergangenes Jahr getan, was muss 2019 passieren, damit Gleichberechtigung auch im Job näher rückt?

2018 war ein Scharnierjahr für Frauen in der Arbeits- und Unternehmenswelt, sagt der Ressortleiter des Wirtschaftsteils der SZ, Marc Beise. Warum, erklärt er in dieser Folge des Plan W Podcasts.

Hier geht es zur Folge des Podcasts.

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news-612 Fri, 28 Dec 2018 03:10:20 +0100 "Frauen mit Format" - Netzwerk soll Frauen aus Wissenschaft und Wirtschaft miteinander verbinden http://scientifica.de/aktuelles/aktuelle-meldungen/news-detailansicht/news/frauen-mit-format-netzwerk-soll-frauen-aus-wissenschaft-und-wirtschaft-miteinander-verbinden/?no_cache=1&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=46de7765cb1eb791114885c3da1dbd67 Gründerin und Geschäftsführerin Astrid von der Malsburg kämpft für die Gleichstellung von Akademikerin. Mit ihrer Organisation „Frauen mit Format“ will Malsburg die Frauen der Uni fördern und ihnen Perspektiven außerhalb der Universität aufzeigen, weil es in der akademischen Welt einfach nicht genug Platz für alle gibt. Die Brücke in das Berufsleben außerhalb der Universität hält sie deshalb für wichtig: „Viele sitzen in ihrem Elfenbeinturm auf dem schönen Campus und denken, dass sie dableiben, bis der Tod uns scheidet – und dann wachen sie irgendwann auf.“

Zum Netzwerk geht es hier und zur Quelle hier

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news-611 Fri, 28 Dec 2018 02:13:01 +0100 Robert Bosch Foundation stop its funding for AcademiaNet - a look back and future perspectives http://scientifica.de/aktuelles/aktuelle-meldungen/news-detailansicht/news/robert-bosch-foundation-stop-its-funding-for-academianet-a-look-back-and-future-perspectives/?no_cache=1&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=2ff707cd07f46c2115394be0a6bda16e The Robert Bosch Foundation (RBS) has founded AcademiaNet and funded the platform from the beginning. They now have to end the funding at a time when AcademiaNet starts to gain momentum.

The interview with Dr Katrin Rehak-Nitsche, Senior Vice President for Science and Research at the RBS shows the situation:

http://www.academia-net.org/news/interview-with-dr-katrin-rehak-nitsche/1614604?utm_medium=newsletter&utm_source=academianet-nl-intl&utm_campaign=academianet-nl

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news-610 Wed, 12 Dec 2018 14:02:51 +0100 EU Prize for Women Innovators 2019 http://scientifica.de/aktuelles/aktuelle-meldungen/news-detailansicht/news/eu-prize-for-women-innovators-2019/?no_cache=1&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=3e3051780819880550d6b90e7c95d0ba The European Commission launched today the sixth edition of the EU Prize for Women Innovators. The Prize sheds light on the outstanding work of female entrepreneurs who have brought their ideas to market, and aims to inspire the next generation of innovators.

The contest is open to women across the EU who have founded or co-founded their existing and active company before 1 January 2017. More information on eligibility and award criteria is available online.

Deadline for applications is 16 January 2019.

More information: https://ec.europa.eu/info/news/women-innovators-prize-2019-opens-applications-2018-nov-06_en

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news-609 Mon, 03 Dec 2018 10:05:46 +0100 Jetzt bewerben beim Brückenstipendium STAY! / Come and STAY! der Uni Freiburg http://scientifica.de/aktuelles/aktuelle-meldungen/news-detailansicht/news/jetzt-bewerben-beim-brueckenstipendium-stay-come-and-stay-der-uni-freiburg/?no_cache=1&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=3904d5ce8f6b5bb22c489f44fdae99dc Die Universität Freiburg hat sich im Rahmen ihrer strategischen Planung das Ziel gesetzt, weibliche Forscherinnen gezielt auf dem Weg einer Karriere als Wissenschaftlerin zu unterstützen. Daher vergeben die Universität Freiburg und die Neue Universitätsstiftung Freiburg zum 1. April 2019 die Brückenstipendien STAY! / Come and STAY!

Das Vollstipendium richtet sich an herausragende Wissenschaftlerinnen mit einer abgeschlossenen Promotion, die in der Regel nicht länger als zwölf Monate zurückliegt. Mindestkriterium für die Bewerbung ist eine eingereichte Dissertation. Bewerbungsschluss ist der 15. Januar 2019.

 

Quelle: http://www.diversity.uni-freiburg.de/stay-come-and-stay

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news-608 Mon, 03 Dec 2018 10:01:18 +0100 Mädchen mit Projekt „Tech Girl“ für Coding begeistern http://scientifica.de/aktuelles/aktuelle-meldungen/news-detailansicht/news/maedchen-mit-projekt-tech-girl-fuer-coding-begeistern/?no_cache=1&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=0bfb2d55c82ab882a7b528bd479f77ca Die Digitalagentur Valtech startet nun auch in Deutschland die Initiative „Tech Girl“, um speziell Mädchen den Kontakt mit neuen Technologien zu ermöglichen und sie für das Programmieren zu begeistern. Gegründet wurde die Initiative vor drei Jahren von Valtech Schweden, wo sich „Tech Girl“ inzwischen erfolgreich etabliert hat. Auch Valtech Kanada und Valtech UK bieten bereits Coding-Kurse speziell für Mädchen an.

Weitere Infos gibt es hier:

https://www.valtech.de/ueber-uns/news/Tech-Girl.html

Inga Chaban, eine der Tech Girl-Projektleiterinnen erzählt in einem Interview warum sie sich hier engagiert:

https://digitalmediawomen.de/2018/11/maedchen-zeigen-dass-coden-spass-macht/

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news-607 Mon, 03 Dec 2018 09:57:43 +0100 Um die Wissenschaft zu stärken, braucht es ein Umdenken – Maria Asplund von der Uni Freiburg zeigt Wege zu mehr Vielfalt auf http://scientifica.de/aktuelles/aktuelle-meldungen/news-detailansicht/news/um-die-wissenschaft-zu-staerken-braucht-es-ein-umdenken-maria-asplund-von-der-uni-freiburg-zeigt-weg/?no_cache=1&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=b872b5782815e2bbe5b3641d563dbdad Dr. Maria Asplund ist Elektrotechnikerin und Biomaterialforscherin am Freiburger Institut für Mikrosystemtechnik. Zusammen mit ihrer Arbeitsgruppe am Exzellenzcluster BrainLinks-BrainTools entwicklet sie ein besonderes Polymer, das später einmal in der Medizin zum Einsatz kommen und die Wundheilung beschleunigen soll. Dafür hat Asplund breits eine begehrte Auszeichnung bekommen: den ERC Starting Grant des Europäischen Forschungsrats.

Maria Asplund hat nun mit ihrer Kollegin Cristin Welle, Assistenzprofessorin für Neurochirurgie und Bioengineering an der Universität in Colorado/USA, viel Zeit in einen Artikel investiert, in dem es um die Ungleichbehandlung von Frauen und Männern in den so genannten STEM-Disziplinen der Wissenschaft geht. STEM steht für: Science, Technology, Engineering und Mathematics.

 

Der Artikel kann hier geöffnet werden:
http://www.pr.uni-freiburg.de/pm/online-magazin/vernetzen-und-gestalten/bunter-ist-besser

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news-606 Thu, 29 Nov 2018 06:28:25 +0100 Girls'Day – Mädchen-Zukunftstag 2019 http://scientifica.de/aktuelles/aktuelle-meldungen/news-detailansicht/news/girlsday-maedchen-zukunftstag-2019/?no_cache=1&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=f290f829a9751c48b5abc6a3ceb39f98 Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, das Bundesministerium für Bildung und Forschung sowie 12 Aktionspartnerinnen und -partner sowie die bundesweite Koordinierungsstelle rufen gemeinsam zum Girls'Day – Mädchen-Zukunftstag 2019 auf. 

Der Girls'Day vermittelt praktische Erfahrungen in Berufen und Studienfächern, in denen bisher nur wenige Frauen arbeiten.

Informieren Sie sich hier über den  Mädchen-Zukunftstag.

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news-605 Thu, 22 Nov 2018 10:24:56 +0100 Deutscher Bundestag: Frauen in Informatik unterrepräsentiert http://scientifica.de/aktuelles/aktuelle-meldungen/news-detailansicht/news/deutscher-bundestag-frauen-in-informatik-unterrepraesentiert/?no_cache=1&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=ce7d790dabaabf9063f5c1d527679b38 Um mehr junge Frauen für naturwissenschaftliche und technische Studiengänge zu begeistern, sowie Hochschulabsolventinnen für Berufskarrieren in Wirtschaft und Wissenschaft zu gewinnen, hat die Bundesregierung mehrere Initiativen und Programme ins Leben gerufen. Laut Statistischem Bundesamt sind die Frauen in MINT-Berufen jedoch weiter stark unterrepräsentiert. Das wird aus der Antwort der Bundesregierung (19/5057) auf die Kleine Anfrage(19/4426) von Bündnis 90/Die Grünen zur Situation von Frauen in der Digitalbranche deutlich. Die Grünen hatten unterstrichen, dass die Digitalbranche nach wie vor eine Männerdomäne sei.

Links zum Artikel:

http://www.kompetenzz.de/Aktuelles/Frauen-in-Informatik-unterrepraesentiert

https://www.bundestag.de/presse/hib/-/575646

 

 

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news-604 Thu, 22 Nov 2018 10:23:15 +0100 Pressemitteilung: Vom MINT-Studium in den Beruf - Neue Broschüre gibt Tipps für einen gelingenden Berufseinstieg http://scientifica.de/aktuelles/aktuelle-meldungen/news-detailansicht/news/pressemitteilung-vom-mint-studium-in-den-beruf-neue-broschuere-gibt-tipps-fuer-einen-gelingenden-ber/?no_cache=1&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=79abc7d2c4cb8adf0d8c6d7a281116d3 Ein MINT-Studium bietet vielfältige berufliche Möglichkeiten. Wie aber finde ich als MINT-Absolventin die für mich passende Stelle? Welche Anforderungen muss ich erfüllen und wie sehen meine Karriereperspektiven aus? Die Geschäftsstelle des Nationalen Pakts für Frauen in MINT-Berufen "Komm, mach MINT." unterstützt mit der neu erschienenen Broschüre "Vom MINT-Studium in den Beruf" MINT-Studentinnen und -Absolventinnen dabei, diese und ähnliche Fragen zu beantworten und praxisnah umzusetzen.

Links zum Artikel:

http://www.kompetenzz.de/Aktuelles/Komm-mach-MINT/Studentinnen-Broschuere

https://material.kompetenzz.net/komm-mach-mint/studierende/studentinnen-broschuere.html

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news-603 Thu, 22 Nov 2018 10:20:04 +0100 Faktenblätter http://scientifica.de/aktuelles/aktuelle-meldungen/news-detailansicht/news/faktenblaetter/?no_cache=1&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=1bc8343889edc98b05b6c208e984ea7c Was sagen Statistiken zu geschlechtsspezifischen Unterschieden bei Ausbildung, Studium oder Arbeitsmarkt? In den Faktenblättern wurden Zahlen und Fakten übersichtlich aufbereitet. Sie machen deutlich, wie wichtig eine klischeefreie Berufs- und Studienwahl ist.

Hier geht es zu den Faktenblättern

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news-602 Thu, 22 Nov 2018 10:11:32 +0100 Jetzt bewerben für den PANDA Contest TECH&INNOVATION am 10.5.19 http://scientifica.de/aktuelles/aktuelle-meldungen/news-detailansicht/news/jetzt-bewerben-fuer-den-panda-contest-tech-innovation-am-10-5-19/?no_cache=1&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=6ccc975c8112c842e8ff21e911aed8df PANDA Tech & Innovation ist ein Netzwerk-Event und Leadership Contest für Frauen, die bereits erfahrene Führungskräfte sind oder eine Führungsrolle anstreben. PANDA richtet sich an Frauen, die sich gern Herausforderungen stellen, an ihnen wachsen und sich dabei gegenseitig unterstützen wollen. Das Programm bietet die Möglichkeit, seine Führungsqualitäten in verschiedenen Team-Situationen zu erproben. Der persönliche Mehrwert ist vielfältig: Networking, Erfahrungsaustausch, wertvolles Peer-Feedback ebenso wie der Zugang zum PANDA-Netzwerk. Außerdem die Chance auf eine Prämierung und direkte Kontakte zu Unternehmen und Jobs.

Es gibt genau 70 Plätze. Bewerbungsschluss ist der 17.03.2019.

Der PANDA Tech & Innovation ist zu Gast bei Accenture, Campus Kronberg 1, 61476 Kronberg im Taunus.

Link zur Website:

https://www.we-are-panda.com/portfolio/panda-techinnovation-de/?fbclid=IwAR2c9BOCacMAYKvdkjHFVlQllWMDqD3tvD_u2iCRVk9gme2zE27oFWQur50#WERKANNSICHBEWERBEN

Link zur Bewerbung:

https://www.we-are-panda.com/bewerbung-panda-techinnovation-2019-de/

Link zum Filmtrailer:
https://youtu.be/W7VgzfEIA5c

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news-601 Thu, 22 Nov 2018 09:56:11 +0100 Projekt CyberMentor sucht neue Mitmacherinnen für 2019 http://scientifica.de/aktuelles/aktuelle-meldungen/news-detailansicht/news/projekt-cybermentor-sucht-neue-mitmacherinnen-fuer-2019/?no_cache=1&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=f2f8b86e73541129e5b55367bfec7aa4 Sie sind im MINT-Bereich tätig oder studieren ein MINT-Fach? Sie haben Lust, als Rollenvorbild Schülerinnen für Ihren MINT-Bereich zu begeistern und als Expertin Mädchen zu mehr MINT-Aktivitäten anzuregen? Dann ist vielleicht das Projekt CyberMentor das Richtige für Sie.

 

Sie betreuen eine Schülerin ein Jahr lang und bearbeiten gemeinsam mit der Mentee verschiedene MINT-Projekte in unterschiedlichen Projektphasen.
Die nächste Runde startet am 10. Dezember 2018. Anmeldeschluss ist der 3. Dezember.
Hier können Sie sich anmelden...

 

Weitere Informationen auf der Webseite:

www.cybermentor.de/index.php/ueber-cybermentor/teilnahme/teilnahme-fuer-mentorinnen

und im Anhang:

t3://file?uid=1979

t3://file?uid=1978

 

 

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news-600 Thu, 22 Nov 2018 09:54:56 +0100 Wissenschaftlerinnen entwickeln Programm, das die Internet- und Computerspielabhängigkeit bei Jugendlichen signifikant reduziert http://scientifica.de/aktuelles/aktuelle-meldungen/news-detailansicht/news/wissenschaftlerinnen-entwickeln-programm-das-die-internet-und-computerspielabhaengigkeit-bei-jugendl/?no_cache=1&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=9345279cd08a8a3153d53054241b3ab9 Die Studie "Wirksamkeit eines kognitiv-verhaltenstherapeutischen Trainings zur indizierten Prävention von Internetbezogenen Störungen" wurde zwischen 2015 und 2018 an der Pädagogischen Hochschule Heidelberg durchgeführt. Die Leitung der Studie oblag Junior-Professorin Dr. Katajun Lindenberg (Institut für Psychologie).

Die Prävention von Internet- und Computerspielabhängigkeit ist von hoher gesundheitspolitischer Relevanz. Um den betroffenen Schülerinnen und Schülern Hilfe zukommen zu lassen, hat das Team der Pädagogischen Hochschule Heidelberg das Programm "Professioneller Umgang mit technischen Medien" (kurz: PROTECT) entwickelt. Die Wirksamkeitsstudie zeigt eine signifikante Reduktion der Kernsymptomatik sowie eine leichte Verbesserung depressiver Symptome. Das Team der PH Heidelberg plant, ihr Präventionsangebot weiter auszubauen und Betroffenen schneller Zugang zu Unterstützungsmaßnahmen zu ermöglichen.

Wissenschaftliche Ansprechpartnerin:

Pädagogische Hochschule Heidelberg
Institut für Psychologie
JProf. Dr. Katajun Lindenberg
+49 6221 477-159
lindenberg@ph-heidelberg.de

Link zum PROTECT Projekt:

https://www.ph-heidelberg.de/protect

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news-599 Thu, 22 Nov 2018 09:49:24 +0100 Wissenschaftlerinnen untersuchten, ob der Einsatz von Calliope-Mini-Computern in der Grundschule sinnvoll ist http://scientifica.de/aktuelles/aktuelle-meldungen/news-detailansicht/news/wissenschaftlerinnen-untersuchten-ob-der-einsatz-von-calliope-mini-computern-in-der-grundschule-sinn/?no_cache=1&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=7930c527f4834f875fe211069e11fd60 Die Telekom-Stiftung gab eine einjährige Explorationsstudie an der Universität Bremen in Auftrag. Beteiligt waren Prof. Dr. Lydia Murmann aus der Grundschuldidaktik Sachunterricht und die Arbeitsgruppe Digitale Medien in der Bildung (dimeb) vom Technologie-Zentrum Informatik und Informationstechnik (TZI). Die Wissenschaftlerinnen haben nun ihre Ergebnisse vorgelegt.

Neben Professorin Murmann leitete auch Professorin Heidi Schelhowe (fächerübergreifende Medienbildung) und Dr. Iris Bockermann (fächerübergreifende Medienbildung) die Studie. Bei der Umsetzung kooperierten sie mit dem LIS - Landesinstitut für Schule und drei Bremer Grundschulen.

 

Aus Sicht der Wissenschaftlerinnen ist es auf jeden Fall sinnvoll, Schülerinnen und Schülern bereits in diesem Alter erste Einblicke in das Programmieren zu ermöglichen, damit sie ein Verständnis für ihre digitale Umwelt entwickeln. Bei den Kindern zeigte sich in der Studie kein Motivationsunterschied zwischen Mädchen und Jungen. Die Wissenschaftlerinnen hoffen, dass erste Erfolgserlebnisse helfen könnten, mehr Mädchen auch für technische Themen zu begeistern.

 

Die Bremer Explorationsstudie „Calliope mini – Mikrocontroller programmieren im Grundschulunterricht“ kann hier heruntergeladen werden:
http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:gbv:46-00106848-17

 

Quelle:

https://idw-online.de/de/news706156

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news-596 Mon, 19 Nov 2018 12:59:00 +0100 Pressemitteilung der bukof: Das Bund-/Länderprogramm zur Personalgewinnung an Fachhochschulen muss Geschlechteraspekte beinhalten! http://scientifica.de/aktuelles/aktuelle-meldungen/news-detailansicht/news/pressemitteilung-der-bukof-das-bund-laenderprogramm-zur-personalgewinnung-an-fachhochschulen-muss-ge/?no_cache=1&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=c2112d97198ad7e52a88db3746d48ef2 Am 16. November 2018 wird die Gemeinsame Wissenschaftskonferenz (GWK) das Bund-/Länderprogramm zur Personalgewinnung und -entwicklung an Fachhochschulen verabschieden.

Vor diesem Hintergrund fordern wir die GWK erneut auf, Geschlechtergerechtigkeit systematisch als Querschnittsthema in das Programm einzubeziehen. Wir empfehlen der GWK:

  • Die Erhöhung der Professorinnenanteile insbesondere in den Fächern, in denen sie unterrepräsentiert sind, als verbindliches Programmziel festzuschreiben.
  • Die Strategieentwicklung der antragstellenden Hochschulen inklusive Stärken-Schwächen-Analyse zur Grundlage der Begutachtung zu machen und darin explizit geschlechtergerechte Qualitätsstandards als Vergabekriterium zu definieren.
  • Maßnahmen zur Vermittlung von Genderkompetenz als Führungskompetenz von Professor*innen an Fachhochschulen in den Katalog der förderfähigen Aktivitäten aufzunehmen, ebenso wie Programme für eine geschlechtergerechte Karriereentwicklung von Frauen auf dem Weg zu einer Professur an Fachhochschulen.

Das geplante Programm schafft strategische Anreize und bietet zusätzliche Finanzen für die antragstellenden Hochschulen. Das Potenzial dieses Programms kann nur dann vollumfänglich ausgeschöpft werden, wenn es durchgängig geschlechtergerecht ausgestaltet wird.

 

 

Kontakt: bukof Geschäftsstelle, Caren Stankus-Kunze: geschaeftsstelle@bukof.de

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news-598 Mon, 19 Nov 2018 08:32:42 +0100 Staatsministerin Dorothee Bär im Interview über Deutschlands Zukunft – und die digitale Bewegung http://scientifica.de/aktuelles/aktuelle-meldungen/news-detailansicht/news/staatsministerin-dorothee-baer-im-interview-ueber-deutschlands-zukunft-und-die-digitale-bewegung/?no_cache=1&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=406b697f57e46c4e6010766ad4f688cc Was können Unternehmenslenker*innen tun, um Ängste und Vorbehalte vor Künstlicher Intelligenz abzubauen? Welche Chancen hat Politik, Begeisterung statt Bedenken zu schüren? Und was bleibt vom Wirtschaftswunder, wenn analog und digital keine Optionen, sondern verschmelzende Realitäten sind? Darüber hat Miriam Meckel, Herausgeberin des join ada Podcast, mit zwei spannenden Gestaltern gesprochen: Staatsministerin Dorothee Bär und Künstler Tim Berresheim.

Hier geht es zum Episode:  https://join-ada.podigee.io/13-neue-episode

Der Podcast kann hier geöffnet werden: https://join-ada.com/podcast

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