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#mfbw22 – Rückblick und Impressionen

 

NACHBERICHT | Furtwangen, Villingen-Schwenningen; März 2022 | Netzwerk Frauen.Innovation.Technik Baden-Württemberg

 

Vom 22. bis 26. Februar 2022 ging die meccanica feminale in die 13. Runde – ein weiteres Mal als reines Online-Event. Bei der Frühjahrshochschule mit dem Schwerpunktthema „Mobilität von morgen“ trafen sich Studentinnen und Fachfrauen nicht nur zur gemeinsamen Weiterbildung, sie nutzten das digitale Angebot auch zur Vernetzung für Studium und Karriere.

Die Weiterbildungswoche meccanica feminale richtet sich jedes Jahr an alle interessierten Frauen in den Ingenieurswissenschaften. Eröffnet wurde die Weiterbildungswoche in diesem Jahr von Carolin Hilzendegen, der Projektverantwortlichen des veranstaltenden Netzwerks Frauen.Innovation.Technik (FIT) Baden-Württemberg.

 

Andrea Linke, Kanzlerin der Hochschule Furtwangen, die Gleichstellungsbeauftragte der Uni Stuttgart Dr. Grazia Lamanna sowie Dr. Frieder Dittmar (Bild) vom Projekt-Förderer, dem Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst (MWK) Baden-Württemberg, machten in ihren Grußworten deutlich, welche große Herausforderung die Mobilität von morgen darstellt und welche wichtige Rolle dabei den Frauen zukommt.

 

„Your spaltmass is killing my software: vom Automobilhersteller zum Mobilitätsanbieter“, so lautete der Titel der diesjährigen Keynote von Anja Hendel. Sie ist Managing Director bei diconium, einem unabhängigen Digital-Business- und Technologieunternehmen für digitale Transformation. In ihrem spannenden Vortrag befasste sie sich mit dem digitalen Transformationsprozess in der Automobilindustrie und beleuchtete das Zusammenspiel bzw. die Konflikte im Management von Hard- und Software.

 

Die Dozentinnen der meccanica feminale vermittelten fünf Tage lang Fachwissen zu aktuellen Themen sowie Kompetenzen für den persönlichen Karriereweg. Gleichzeitig waren Sie im geschützten Raum unserer Veranstaltung von Frauen für Frauen auch wichtige Role models und Inspirationsquellen.

Besonders gefragt waren auch dieses Jahr wieder die Kurse, in denen die Teilnehmerinnen das Programmieren in den verschiedensten Varianten erlernen konnten. Natürlich gab es auch Kurse zum Schwerpunktthema: Unsere Teilnehmerinnen konnten die möglichen Zukünfte der Mobilität von morgen erkunden oder sich mit dem Wandel in der Luftfahrt auseinandersetzen. Softskill-Kurse ergänzten das Angebot.

 

Am Career Day konnten die Teilnehmerinnen zwischen spannenden Vorträgen und Workshops zur beruflichen Weiterentwicklung wählen. Fünf Doktorandinnen aus den MINT-Fächern stellten sich parallel dazu gegenseitig ihre Doktorarbeiten vor und nutzen die Gelegenheit, sich auszutauschen.

 

 

Das Herzstück der meccanica feminale ist auch online das Netzwerken. Unsere Teilnehmerinnen nutzten die Chance, sich in den Abendstunden beim Escape Game oder der virtuellen Führung durch das Zeppelin Museum Friedrichshafen noch einmal in lockerer Atmosphäre zu treffen. Der Netzwerkabend bot noch einmal Gelegenheit zum intensiven Austausch, sei es beim Smalltalk oder zu spannenden Themen wie dem RABUS-Projekt oder der Initiative Cybermentor.

Wenn wir unsere Teilnehmerinnen schon nicht mit leckeren Snacks und Getränken versorgen konnten, so gab es doch immerhin die VernetzBAR, um sich in den Pausen für ein bisschen Smalltalk zu treffen.

 

 

Auch dieses Jahr gab es zur Freude der Teilnehmerinnen und Dozentinnen vorab eine kleine Eventbox. Diese enthielt auch ein kleines Päckchen LEGO-Steine, welche zu einem „Lego-Mobil der Zukunft“ zusammengebastelt werden sollten. Offenbar hat das Netzwerk F.I.T da einen Nerv getroffen, denn es gab viele tolle Einsendungen und positives Feedback zu unserer Challenge. In der Abschlussrunde am Samstag wurden die vier kreativsten Bastlerinnen mit einem kleinen Dankeschön bedacht.

 

Wir gratulieren Annette Frederiksen, Elke Aeikens, Stefanie Lehmann und Maria Oelinger!

 

Auch digital war die meccanica feminale 2022 eine tolle Erfahrung für alle beteiligten Frauen. Wir freuen uns auf das nächste Mal! – Dann hoffentlich live und in Farbe :)

 

Weitere Impressionen zur Veranstaltungen findet ihr bei -> Twitter, -> Instagram, -> LinkedIn und -> Facebook unter den Hashtags #mfbw22 oder #scientificaBW.

Alle Bilder: Copyright Netzwerk Frauen.Innovation.Technik BW

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Das Netzwerk F.I.T bedankt sich herzlich bei allen Teilnehmerinnen, Dozentinnen, technischen Helfer:innen, Sponsoren, Kooperationspartner:innen und Unterstützer:innen!

Vor allem aber bedanken wir uns im Namen der Projektleitung, Prof. Dr. Ulrike Busolt, beim Rektorat der Hochschule Furtwangen - insbesondere bei Frau Andrea Linke, und beim Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg für das Vertrauen in unsere Arbeit.