KI ohne Vorwissen – aber mit Verstand: Was sie wirklich kann (und was nicht)
Krankheitsbedingt springt Joanna Gontarek kurzfristig für Claudia Raspl ein. Eventuell könnten die Inhalte variieren.
Ein fundierter Einstieg für alle, die verstehen wollen, was KI im Kern ausmacht – und was sie für unsere technische Zukunft bedeutet
Künstliche Intelligenz ist in aller Munde – ob ChatGPT, Copilot, oder Automatisierungssysteme im industriellen Kontext. Doch was passiert dabei eigentlich genau? Warum „funktioniert“ das manchmal so erstaunlich gut – und warum wirkt es manchmal wie reiner Zufall?
Und vor allem: Was bedeutet das für uns als Ingenieurinnen, Entwicklerinnen, Projektverantwortliche?
In diesem Kurs schauen wir hinter die Kulissen. Ohne Vorwissen, aber mit Anspruch auf Substanz.
Wir unterscheiden generative von analytischer KI – also zwischen Systemen, die neue Inhalte produzieren (wie Texte oder Bilder), und solchen, die Daten auswerten, Muster erkennen oder Entscheidungen vorbereiten. Denn die Unterscheidung ist entscheidend, um zu verstehen, wo KI echten Wert schafft – und wo Erwartungen ins Leere laufen.
Zentral dabei ist ein verändertes Daten-Mindset:
Was bedeutet es, mit Wahrscheinlichkeiten zu arbeiten statt mit Regeln? Welche Rolle spielen Trainingsdaten – und welche Grenzen hat ein System?
Wie verändert KI unser Verhältnis zu Wissen, Kontrolle und Entscheidung?
- Welche Formen von KI es gibt und wie sie funktionieren
- Was Tools wie ChatGPT wirklich „verstehen“ – und was nicht
- Wo der Unterschied zwischen „beeindruckend“ und „brauchbar“ liegt
- Wie man selbst fundierte Entscheidungen im Umgang mit KI treffen kann
Voraussetzungen: —
Credit Points (ECTS): —
Joanna Gontarek, M.Sc., M.A.
Magister [Wirtschaftswissenschaften, Neuere und Mitllere Geschichte und Buddhismuskunde); Bachelor (Informatik und Psychologie); Master (IT-Management und Consulting) – Studienaufenthalte in den BRICS Staaten; Arbeitserfahrung in Branchen: Öffentlicher Sektor, Automobil, Handel
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