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Gender & Diversity

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Zentrum für interdisziplinäre Frauen- und Geschlechterforschung (ZFG)

Carl von Ossietzky Universität Oldenburg

Das Zentrum für interdisziplinäre Frauen- und Geschlechterforschung an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg (ZFG) wurde im September 2000 als wissenschaftliche Einrichtung nach § 117 Niedersächsisches Hochschulgesetz (NHG) gegründet. Die Geschäftsführung liegt in den Händen eines von den Mitgliedern des Zentrums gewählten Zentrumsrats.

Das ZFG versteht sich als Forum für inter- und transdisziplinäre Genderforschung, welches Forschungsfragen anregt, Forschungsprojekte initiiert, Interdisziplinarität und Internationalität fördert und die Vernetzung von Forschungsperspektiven produktiv nutzt. Mit dem ZFG existiert ein zentraler Ort an der Universität, der WissenschaftlerInnen, NachwuchswissenschaftlerInnen, StudentInnen und PraktikerInnen eine organisatorische und inhaltliche Struktur bietet, um (vorhandene) Aktivitäten und Projekte im Bereich von Frauen- und Geschlechterforschung zu bündeln, fächer- und disziplinenübergreifend (weiter-) zu entwickeln und zu vernetzen.

Zu den Aufgaben des ZFG gehören insbesondere:

  • die Förderung der Zusammenarbeit von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern unterschiedlicher Fachdisziplinen, die Initiierung und Unterstützung von Forschungsprojekten und die Veröffentlichung von Forschungsergebnissen der Frauen- und Geschlechterforschung.
  • die Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses im Bereich von Frauen- und Geschlechterforschung.
  • die Planung, Durchführung und Weiterentwicklung der Studiengänge zu Frauen- und Geschlechterstudien (Zwei-Fächer-Bachelor Gender-Studies, Master-Studiengang Kulturanalysen: Repräsentation - Performativität - Gender, Promotionsstudiengang Kulturwissenschaftliche Geschlechterstudien).
  • die Unterstützung von Initiativen, mit denen die Frauen- und Geschlechterperspektive in den Studiengängen und in den an der Universität vertretenen Fachdisziplinen eingeführt und verankert werden soll.
  • die Förderung von nationalen und internationalen Kontakten und Arbeitsbeziehungen zwischen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern mit dem Schwerpunkt Frauen- und Geschlechterforschung.

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